Schön war es
Patricia Murawski - BangPaintingPerformance

Freitag, 01. August 2014, 19 Uhr



In ihren energiegeladenen Malereien führt Patricia Murawski den Gedanken des abstrakten Expressionismus weiter und verleiht dem Begriff „Action Painting“ eine andere Dimension: In Performances malt die Künstlerin die Bilder mit ihren Haaren, zumeist schwarze Farbflecken und stakkatohafte Punkt- und Linienfolgen, die sich mal als einzelne, filigran nervöse Striche
und mal als vehement verdichtete Bündel auf dem Grund der rohen Leinwand ausbreiten. Patricia Murawski wurde 1985 in Dinslaken geboren. Studium Kommunikationsdesign an der
Folkwang Universität der Künste (Exzellenzstudium bei Prof. Jörg Eberhard); derzeit Master-Studium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel.

Die Bilder, die in der Performance am 01. August im Neuen Kunstverein entstehen, werden ab 22. August im Rahmen der Ausstellungsreihe VERSUS in der Galerie Kunstkomplex, Hofaue 54/Wesendonkstr. 12, 42103 Wuppertal zu sehen sein.

 
Kontakthof spezial I: Filme

Samstag, 25. Januar 2014, 14 - 18.15 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung "Lebensrollen - Erfahrungen von Damen und Herren ab 65" zeigt der Neue Kunstverein Wuppertal in Kooperation mit der Pina Bausch Stiftung zur Jubiläumsspielzeit des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch die Filmdokumentationen:


Damen und Herren ab 65

Deutschland 2002 – Regie und Drehbuch: Lilo Mangelsdorff – Kamera: Sophie Maintigneux – 70 min., NDR/ARTE
"Damen und Herren ab 65 gesucht", so beginnt eine Kleinanzeige in einer Wuppertaler Lokalzeitung. Hintergrund: die Neuinszenierung des Stückes "Kontakthof". Es soll mit älteren Menschen, mit Laien neu inszeniert werden. Auf die Anzeige melden sich über 150 Menschen, 25 werden ausgewählt, über ein Jahr lang wird geprobt. Lilo Mangelsdorff  begleitet die Senioren bei den Proben bis zur Uraufführung.

Kontakthof With Ladies And Gentlemen Over '65'
Deutschland 2001 – Regie: Peter Przygodda – Kamera: Olaf Klein, Detlef Erler, Andreas Fiegel – 149 min., L’Arche Editeur
Abgefilmte Bühnenaufführung des Tanztheater Wuppertal unter der Regie und Choreographie von Pina Bausch. „Kontakthof ist ein Ort, an dem man sich trifft, um Kontakt zu suchen. Sich zeigen, sich verwehren. Mit Ängsten. Mit Sehnsüchten, Enttäuschungen, Verzweiflung. Erste Erfahrung. Erste Versuche. Zärtlichkeit und was daraus entstehen kann, war ein wichtiges Arbeitsthema. Ein anderes, war zum Beispiel Zirkus. Etwas von sich zeigen, sich überwinden. ›Kontakthof‹ wurde zum ersten Mal 1978 in Wuppertal aufgeführt. Mein Wunsch dieses Stück, dieses Thema, auch mit Damen und Herren mit viel Lebenserfahrung zu sehen, wurde mit der Zeit immer stärker. So fand ich den Mut, Kontakthof Älteren, über 65 anzuvertrauen. Wuppertalern. Weder Schauspielern. Noch Tänzern. Einfach Wuppertalern.“ (Pina Bausch)
(Text: Eva-Elisabeth Fischer)

Eintritt frei.

 
Filmreihe: Das Tanztheater

Freitag, 23. Mai 2014, 20 - 22.15 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung "Lebensrollen - Erfahrungen von Damen und Herren ab 65" zeigt der Neue Kunstverein Wuppertal in Kooperation mit der Pina Bausch Stiftung zur Jubiläumsspielzeit des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch die Filmdokumentationen:


Bilder... aus Stücken der Pina Bausch

Deutschland 1990 – Regie: Kay Kirchmann – D: Pina Bausch, Hans Züllig, Tänzer des Tanztheater Wuppertal – 59 min.
Mutig, eigenwillig und schön zeigt der Film Ausschnitte und Eindrücke aus den Stücken „Er nimmt sie an der Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen” (1978), „Nelken" (1982), „Walzer” (1982) und „Palermo, Palermo” (1989). Gedreht wurde 1990 während Aufführungen des Tanztheater im Teatro Biondo Stabile Di Palermo, im Théatre de la Ville (Paris) im Teatro Petruzzelli (Bari) sowie im Opern- und Schauspielhaus Wuppertal. Mit Interviewausschnitte mit Pina Bausch und Hans Züllig, ehemaliger Leiter des Fachbereichs Tanz der Folkwang-Hochschule.

Auf der Suche nach Tanz. Das andere Theater der Pina Bausch
Deutschland 1993 – Regie: Patricia Corboud – D: Pina Bausch, Jochen Schmidt, Tänzer des Tanztheater Wuppertals – 29min., DW
Patricia Corboud gibt einen umfassenden Überblick zu den Werken Pina Bauschs anhand von Ausschnitten aus „Arien“, „Kontakthof“, „Le Sacre du Printemps“, „Blaubart“, „Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehört“, „Nelken“, „Bandoneon“, „Walzer“, „Palermo, Palermo“ und „Die Klage der Kaiserin“.
Mit Kommentaren von Pina Bausch und des Tanzkritikers Jochen Schmidt.

Das Tanztheater der Pina Bausch. 25 Jahre Tanztheater Wuppertal
Deutschland 1998 – Christiane Gibiec – Kamera: Dieter Perschke, Jürgen Hasenack – D: 43min., WDR/ARD
Drei Wochen lang probt das Tanztheater Wuppertal in Hongkong für die Uraufführung des Stücks „Der Fensterputzer“, auf Einladung des Goethe Institut Hongkong und Hongkong Arts Festivals. Der  Film dokumentiert die Arbeit zum Stück und den damit verbundenen Eindrücken aus Hongkong. Anlässlich des 25-jährigen Bühnenjubiläums des Tanztheater Wuppertal befragt Christiane Gibiec Arno Wüstenhöfer (1964 bis 1975 Generalintendant der Wuppertaler Bühnen) der Pina Bausch nach Wuppertal holte, und Ensemblemitglieder  Dominique Mercy, Jan Minarik und Helena Pikon sowie Schauspielerin Mechthild Großmann. Mit Ausschnitten aus „Fritz“ (1974), der  Oper „Yvonne“ ( 1975) und  „Le sacre du printemps“ (1975), „Komm, tanz mit mir“ (1977), „Café Müller“ (1978), „Walzer“ (1982), „Danzón“ (1995) und „Nur du“ (1996).

Pina Bausch und die Truppe von Wuppertal
Deutschland 1986 – Regie: Eva Demski – 60min., HR


Karten über Kulturkarte und an der Abendkasse.

Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt

 
Weihnachtsfeier

Freitag, 20. Dezember 2013, 19 Uhr

Zum Ende des Jahres feiern wir das erfolgreiche Jahr bei Glühwein, Kuchen, Süßem und Herzhaftem. Zu sehen gibt es aktuell die Ausstellung Sunshine Day and Night von Silke Schatz, die sich in ihren Werken mit dem Kunstverein und der Stadt Wuppertal auseinandergesetzt hat. Damit schließen wir auch die Ausstellungsreihe StadtRaumArchitektur ab, bevor es im nächsten Jahr mit Veranstaltungen zum Jubiläum Pina40, dem Countdown der Wuppertaler Bühnen und mit einer Ausstellungsreihe zum Thema "Alltag" weitergeht.
Feiern Sie mit uns; wir freuen uns auf Sie!

 
COUNTDOWN goes DOWNTOWN

Samstag, 29. März 2014, 21.00 Uhr

 

Obacht Wuppertal! Sie sind zurück, sie sind wieder da, sie sind mitten unter euch - noch heißer, noch lauter, noch wilder, noch fieser, noch länger, noch improvisierter...

„COUNTDOWN goes DOWNTOWN“



Foto: Tom Buber

Alles, was sie hatten, lassen sie los. Sie sind euphorisiert und haben teure Pläne.
Bereit die Welt zu retten, auch wenn das vielleicht zuviel (oder gar nicht) gewollt ist.

COUNTDOWN 2.0 - die berüchtigte Latenight-Liveshow is back – das united Ensemble der Wuppertaler Bühnen spielt sich wieder um Kopf und Kragen, in Ihre Herzen, bis an den Grenzen von Absurdistan und diesmal an verschiedenen Orten mitten im Tal.

Die Luft wird dünner, die Spielregeln härter: Ein demokratisch gewählter Tyrann entscheidet, die anderen Spieler müssen folgen und Sie, das Publikum, sind mitten drin im aberwitzigen Zirkus. Die Rollen werden erst am Abend verteilt, der Text ist nicht bekannt, Kostüme hastig übergeworfen, die verbalen Waffen geschärft und dann raus in die Arena der Gladiatoren.

Nichts und niemand ist sicher - Schluß mit Larifari!
Der härteste Sondereinsatz des Wuppertaler Restrisikokommandos - wie immer radikal und schonungslos.
Ab November 2013. Überall dort, wo es die Schwebebahn gibt.
Und am Samstag, den 29. März 2014 um 21 Uhr im Neuen Kunstverein Wuppertal.

Eine Veranstaltung der


 
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