Schön war es
EIN - 1.6 Thorsten Ebeling

Freitag, 27. Februar 2015, 19.00 Uhr

"EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" ist eine Veranstaltungsreihe des Neuen Kunstverein Wuppertal. In loser Folge werden sich Künstlerinnen und Künstler mit einem Werk an einem Abend im Ausstellungsraum des Vereins in der Hofaue 51 vorstellen. Weitere Vorgaben gibt es nicht. Die Vorstellung kann zu einem Gespräch über das Wetter oder die Kunst führen, die/der KünstlerIn kann befragt werden oder selber Fragen stellen, es kann geschwiegen, diskutiert, gestritten, geliebt oder getrunken werden. Die Bar ist an diesem Abend geöffnet.


Thorsten Ebeling - 15.01.1919. Utopie und Blei, s/w, Tintenstrahldruck auf Papier, 2014 (Detail)


Zum sechsten Abend "EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" hat der Neue Kunstverein Wuppertal Thorsten Ebeling eingeladen.
«15.01.1919 – Utopie und Blei» ist eine mit Hilfe des Computers erzeugte grafische Darstellung einer Struktur. Sie zeigt die am Tag der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zusammenwirkenden Personen, Gruppen und Institutionen. Thortsne Ebeling hat die ihm zugänglichen Informationen so bearbeitet, dass es ihm möglich wurde, die damalige Situation schauend als Ganzes zu begreifen.

 
"Nylons Sehen"- Konzert

Sonntag, 1. Februar 2015, 16 Uhr

 

Wardy Hamburg, Saxophon und Burkart Zeller, Violoncello spielen Werke von Johannes Sandberger, Michael Gordon und Frank Zabel.

Von dem Düsseldorfer Komponisten Johannes Sandberger (*1963) ist eine Uraufführung „Nylons sehen“, für Tenor-Saxophon und Violoncello (2015) geplant. Weiterhin werden von ihm „Über Lemgo“, 2012 sowie das Duo „Bagan“ (2010) in der Fassung für Saxophon und Cello von 2012 aufgeführt. Der 1956 in Florida geborene amerikanische Komponisten Michael Gordon schrieb 1992 „Industry“ für Violoncello solo und Elektronik. „Echoes of Light“ für Sopran-Saxophon, wurde 2003 uraufgeführt. Der Komponist des Solostückes Frank Zabel (*1968) hat eine Professur an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf und ist Preisträger zahlreicher internationaler Kompositionswettbewerbe. Die ausgewählten Kompositionen treten in einen Dialog mit der Installation Nylons In Space von Ulrike Kessl und tauchen diese in ein neues (akustisches) Licht.

 
Spieletreffen im Kunstverein

Freitag, 5. Dezember 2014, 18.00 Uhr und
Samstag, 13. Dezember 2014, 16 Uhr

Ausstellungssituation, Kunstverein Alte Schule Baruth, 2014


Die Ausstellung " ... oder kann das weg" spielt nicht nur mit dem Thema Alltag, Wuppertal und der Frage, auf welche Art und Weise Ausstellung Sinn produzieren und kommunizieren, - zu ihr gehören auch verschiedene von Susanne Rosin selbt entworfene Spiele. Diese stehen bei dem Abend und Nachmittag im Vordergrund. Treffen wir uns, lassen dem Spieltrieb freien Lauf, entdecken nebenbei auch noch verborgene Ansichten von Wuppertal und nebenbei gibt es auch noch Geschenke zu erwerben ...

 
EIN - 1.5 James Rogers

Freitag, 17. Oktober 2013, 19.00 Uhr

"EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" ist eine Veranstaltungsreihe des Neuen Kunstverein Wuppertal. In loser Folge werden sich Künstlerinnen und Künstler mit einem Werk an einem Abend im Ausstellungsraum des Vereins in der Hofaue 51 vorstellen. Weitere Vorgaben gibt es nicht. Die Vorstellung kann zu einem Gespräch über das Wetter oder die Kunst führen, die/der KünstlerIn kann befragt werden oder selber Fragen stellen, es kann geschwiegen, diskutiert, gestritten, geliebt oder getrunken werden. Die Bar ist an diesem Abend geöffnet.

James Rogers - Keeping Pace, 130 x 170, 2013 (Detail)


Zum fünften Abend "EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" hat der Neue Kunstverein Wuppertal James Rogers eingeladen.
1935 in Whitechapel/London geboren, studierte James Rogers an der St. Martins School of Art und der University of Leicaster. Er war Mitarbeiter der Agentur BBDO in London, Dozent an der Wimbledon School of Art und Associate Director der Lisson Gallery, London, bevor er 1988 nach Wuppertal zog und hier seit 2000 ein eigenes Studio betreibt. Am EIN - Abend wird er eines seiner neueren Werke zeigen und zur Diskussion stellen.

 
Patricia Murawski - BangPaintingPerformance

Freitag, 01. August 2014, 19 Uhr



In ihren energiegeladenen Malereien führt Patricia Murawski den Gedanken des abstrakten Expressionismus weiter und verleiht dem Begriff „Action Painting“ eine andere Dimension: In Performances malt die Künstlerin die Bilder mit ihren Haaren, zumeist schwarze Farbflecken und stakkatohafte Punkt- und Linienfolgen, die sich mal als einzelne, filigran nervöse Striche
und mal als vehement verdichtete Bündel auf dem Grund der rohen Leinwand ausbreiten. Patricia Murawski wurde 1985 in Dinslaken geboren. Studium Kommunikationsdesign an der
Folkwang Universität der Künste (Exzellenzstudium bei Prof. Jörg Eberhard); derzeit Master-Studium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel.

Die Bilder, die in der Performance am 01. August im Neuen Kunstverein entstehen, werden ab 22. August im Rahmen der Ausstellungsreihe VERSUS in der Galerie Kunstkomplex, Hofaue 54/Wesendonkstr. 12, 42103 Wuppertal zu sehen sein.

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 4 von 14